Preview, Party & Performance

Eröffnung der Ausstellung “Worte sagen mehr als 1000 Bilder.”

Freitag, den 2. September 2011, 20 Uhr

Künstler des Atelierhauses S15
Markus Hutter, Florian Merkel, Olav Raschke und Zoë MacTaggart präsentieren im Rahmen des 14. Zinnober Kunstvolkslaufes eine gemeinsame Raumarbeit, in der sich die vier Künstler des Atelierhauses S15 akustisch ausbreiten. Ein visueller Ohrenschmaus der besonderen Art erwartet die Besucher der Kunstvolkslaufes, die an diesem Ausstellungswochenende ihren Hörsinn noch beisammen haben.

"Dutty Artist" Zoë MacTaggartZur Eröffnung der Ausstellung “Worte sagen mehr als 1000 Bilder” kann die Performance “Dutty Artist” der Burlesque-Künstlerin Zoë MacTaggart erlebt werden. Anschließend Party mit DJ P-Nut.


Preview, Party & Performance
Freitag, 2. September 2011
20 Uhr
————————————— ———————-
Worte sagen mehr als 1000 Bilder
03.09.-04.09.2011, 12-19 Uhr
Markus Hutter, Florian Merkel, Olav Raschke, Zoë MacTaggart

Atelierhaus S15
Seestraße 15 (Hinterhaus)
30171 Hannover
zinnober-kunstvolkslauf.de

Zoë MacTaggart’s burlesque performances 2009

zoemactaggart.com

Zoë MacTaggart’s Burlesque-Workshop  deluxe
Infos und Anmeldung per Email: glamour@zoemactaggart.com
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Zoë MacTaggart’s Burlesque-Workshop deluxe

Infos und Anmeldung per Email: glamour@zoemactaggart.com

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Kunstausstellung: Die dritten nur 48 Stunden von Hannover

Vom 09. bis 11. Oktober 2009 ist es wieder soweit: Zum dritten Mal präsentieren Künstler aus Hannover in der 48-Stunden-Ausstellung ihre Werke und laden zum Verweilen, Schauen und Hören ein.


Diesmal haben jeweils zwei Künstler ein gemeinsames Thema gewählt, dass sie kontrovers oder harmonisch bearbeiteten. Sieben Künstlerpaare lassen einen Dialog in Form, Text und Bildern entstehen.
Die thematische Auseinandersetzung in Form von Texten wird eine künstlerische Spannung entstehen lassen. Der Besucher kann in diesen Dialog eintreten und die Auseinandersetzung konstruktiv bereichern. Auf mehr als 1000 qm Ausstellungsfläche zeigen die durchweg etablierten hannoverschen Künstler dem Publikum ihr kreatives Kunstschaffen.

„48 Stunden nonstop: Vor dem Brötchenholen, zum Kaffeetrinken oder auf dem nächtlichen Heimweg kann das Publikum, wann immer es Zeit findet, erstklassige Kunst mit unterschiedlichen Sichtweisen und Techniken zu sieben Themen betrachten“, so Andreas Lange, Fotograf und zum dritten Mal Teilnehmer an dem Projekt der 48-Stunden-Ausstellungen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Programm:

Freitag, den 09. Oktober 2009:

  • 19 Uhr Eröffnung durch Martin Seegers
  • Musikperformance der Künstlerin Anne Wiemann, Hamburg.
  • 00:18 Uhr Tangotanz in Verbindung mit dem künstlerischen Thema „Rosa tanzt…Tango“ von Guido Kratz und Maria Eilers

Zoë MacTaggart - PollyBlue

Samstag, den 10. Oktober 2009:

  • Für Interessierte ab 11 Uhr stündliche Führungen
  • 20 Uhr Christoph Knop / Kersten Flenter „text. musik. große kleinkunst“
  • 22 Uhr Zoë MacTaggart „Burlesque-Performance“

Sonntag, den 11. Oktober 2009:

  • Für Interessierte ab 11 Uhr stündliche Führungen
  • Musikalische Umrahmung: Raphael (Geige) und Florian Kemper (Gitarre)
  • Gegen 19 Uhr klingt die Nonstop-Ausstellung aus.

„Die dritte 48 Stunden Ausstellung von Hannover“ findet von Freitag, den 09. Oktober 2009 ab 19:00 Uhr durchgehend bis Sonntag, den 11. Oktober 2009 bis 18:59 Uhr in der Kultur-Etage im Hause SofaLOFT, Jordanstraße 26, 2. Obergeschoss, statt.
Eintritt ist frei. Alle Künstler sind anwesend.

Nur 48 Stunden

Weitere Informationen unter der Adresse www.48stunden-ausstellungen.de/

[PM 48 Stunden-Ausstellungen, 8. September 2009, Sabine Levin]

Zoë’s Burlesque-Workshop deluxe Part 2

Lerne die Grundlagen der burlesquen Verführung und erarbeite mit uns deine persönliche Shownummer!

Nach einem Begrüßungssekt geht es los mit bump, grind, shimmy & shake bei Zoë’s heißem Warm up.

Beim Training der grundlegenden Techniken können typische Pinup-Posen und das Spiel mit Kleidung und Accessoires erprobt werden.

Finde anschließend deinen Show-Charakter und Bühnennamen und erfinde dazu eine Story die du zu passender Musik darstellst. Nur DU entscheidest, wie weit du dich entblätterst…

Kostüm, Styling und Make up sind nicht nur der letzte Schliff sondern ein Muss!
Natürlich gibt es jede Menge Tipps und Tricks der Profis.

Großes Finale am Sonntag, 15. November 2009 um 20.00 Uhr im Studio Schikane:
Alle Teilnehmerinnen des Burlesque-Workshops stehen auf der Bühne!

Und als Sahnehäubchen obendrauf können Teilnehmerinnen ein Pinup-Fotoshooting bei Nawid Reinermann zum Special-Workshop-Preis dazubuchen.


Das Workshop-deluxe-Team:
Zoë MacTaggart (Empress of Glamour, Art and Stage Work)
P-Nut (King of Music, Drama and Choreography)
Nawid Reinermann (Master of Pinup Photo-Shooting)
Studio Schikane (Photo-, Film- and Bizarr-Rental Studio)

Termin: 14. und 15. November 2009 Uhrzeit: 13.00 bis 19.00 Uhr (beide Tage), Abschluss-Show am Sonntag um 20 Uhr
Ort: Studio Schikane, Hannover

Die Kosten für den Workshop betragen 120,-
Photoshooting 80,-
(inkl. MwSt.)

Infos und Anmeldung per eMail: glamour(at)zoemactaggart.com
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

“Tiger” Tusche auf Papier, 15 cm x 15 cm, 8. September 2009
Unglaublich: Gestern war ein Tiger bei Dr Sketchy’s!

“Tiger” Tusche auf Papier, 15 cm x 15 cm, 8. September 2009

Unglaublich: Gestern war ein Tiger bei Dr Sketchy’s!

Wie ich zur “Burlesque” kam… (2)
Nun stand ich vor einem scheinbar unüberwindlichen Hindernis: Im Gegensatz zu den USA und England, wo es eine ausgeprägte Burlesque-Szene gibt, war in Deutschland zu dem Zeitpunkt selbst Dita von Teese für kaum jemand ein Begriff.
Im ganzen Land gab es, wenn es hoch kommt, eine Hand voll Performer dieses Genres. Darunter Lethal Lily, die erst kürzlich aus den Staaten der Liebe wegen nach Süddeutschland gezogen ist.
Und nun? Sollte das Projekt Dr Sketchy’s Anti-Art School doch scheitern? Tatsächlich gab es wenig Rücklauf auf meine Modell-Suche-Aktionen. Die wenigen Bewerber wollten horrende Gagen und/oder Anfahrt bzw. -flug und Unterkunft sprengten meine finanziellen Verhältnisse. Alles Abblasen?
Ach was. Dank meines reizenden, schillernden Kollegen Hedoluxe und der persönlichen Bekanntschaft mit Lethal Lily war ich zuversichtlich. Die ersten Veranstaltungen würde ich mit deren Hilfe schon rumbekommen. So würde Dr Sketchy’s den potentiellen Modellen Gelegenheit geben von dieser etwas anderen Zeichenstunde zu hören.
Und wenn doch nicht? Hm. Da ich Dr Sketchy’s nunmal unbedingt in Hannover haben wollte, lag es auf der Hand dass ich dann eben selbst in die Bresche springen müsste.
Dann werd ich eben Modell und Burlesque-Tänzerin! Das ist doch nur konsequent, oder?
Ja gut, ich gestehe: Es gab da schon immer diese Leidenschaft für’s Theater, besser gesagt für die Schauspielerei. Das war lange Zeit mein Berufswunsch. Darum war es keine wirklich große Überwindung.
Lange Rede kurzer Sinn - bald drauf hatte ich meinen Debüt-Auftritt im Roadrunner’s in Berlin, wobei ich auch gleich von einem Filmteam (RTL-Extra) begleitet wurde. Deutschlands erster Burlesque-Club, das Queen Calavera in Hamburg folgte, sowie weitere Live- und TV-Auftritte (u.a. erneut RTL).
Im Oktober 2008 startete in Hannover die Partyreihe Burlesque-Palast mit mir als residierender Glamourqueen. Mit schleppendem Erfolg muss ich dazu sagen. Was wiederum kein Wunder ist, da “Burlesque” nach wie vor nur Insidern ein Begriff war. Durch Dr Sketchy’s war ich einfach der Zeit vorraus…
Im April 2009 fand Hannovers erster “Burlesque-Workshop deluxe” unter meiner Leitung statt. Mit sehr viel Spaß und tollen Ergebnissen, die von den Teilnehmerinnen zum krönenden Abschluss einem Publikum präsentiert wurden.
Die Medien halfen gründlich mit und so wurde das Burlesque-Palast Publikum von Party zu Party größer. Im Juli 2009 platzte der Kulturpalast dann auch fast aus allen Nähten.
Obwohl ich ziemlich sicher war, dass der “Trend Burlesque” früher oder später anrollen würde, habe ich verdrängt, dass es in Hannover normalerweise wohl eher später wäre. Denn Hannover ist nicht Hamburg oder gar Berlin! Unterschätzt habe ich auch wieviel Engagement einzelne Personen aufbringen müssen um selbst anderswo Trendiges im eigenen Umkreis bekannt zu machen. Aber es ist eine Erfolgsstory: Hannover ist Trendsetter! Neben den genannten Metropolen gehört Hannover zu den ersten Städten in Deutschland, wo burlesque-mäßig was geht…
Wie würde mein Alltag heute aussehen, wenn ich nicht durch puren Zufall diesen zwei-Minuten-Beitrag über Dr Sketchy’s Anti-Art School im TV gesehen hätte? Bestimmt nicht langweilig, aber was bin ich froh, dass es so und nicht anders gekommen ist.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Zur Zeit arbeite ich an neuen Nummern und plane den nächsten Workshop.
Dies ist Teil (2). Lies auch den ersten Teil: Wie ich zur “Burlesque” kam… (1) vom 10. August 2009

Wie ich zur “Burlesque” kam… (2)

Nun stand ich vor einem scheinbar unüberwindlichen Hindernis: Im Gegensatz zu den USA und England, wo es eine ausgeprägte Burlesque-Szene gibt, war in Deutschland zu dem Zeitpunkt selbst Dita von Teese für kaum jemand ein Begriff.

Im ganzen Land gab es, wenn es hoch kommt, eine Hand voll Performer dieses Genres. Darunter Lethal Lily, die erst kürzlich aus den Staaten der Liebe wegen nach Süddeutschland gezogen ist.

Und nun? Sollte das Projekt Dr Sketchy’s Anti-Art School doch scheitern? Tatsächlich gab es wenig Rücklauf auf meine Modell-Suche-Aktionen. Die wenigen Bewerber wollten horrende Gagen und/oder Anfahrt bzw. -flug und Unterkunft sprengten meine finanziellen Verhältnisse. Alles Abblasen?

Ach was. Dank meines reizenden, schillernden Kollegen Hedoluxe und der persönlichen Bekanntschaft mit Lethal Lily war ich zuversichtlich. Die ersten Veranstaltungen würde ich mit deren Hilfe schon rumbekommen. So würde Dr Sketchy’s den potentiellen Modellen Gelegenheit geben von dieser etwas anderen Zeichenstunde zu hören.

Und wenn doch nicht? Hm. Da ich Dr Sketchy’s nunmal unbedingt in Hannover haben wollte, lag es auf der Hand dass ich dann eben selbst in die Bresche springen müsste.

Dann werd ich eben Modell und Burlesque-Tänzerin! Das ist doch nur konsequent, oder?

Ja gut, ich gestehe: Es gab da schon immer diese Leidenschaft für’s Theater, besser gesagt für die Schauspielerei. Das war lange Zeit mein Berufswunsch. Darum war es keine wirklich große Überwindung.

Lange Rede kurzer Sinn - bald drauf hatte ich meinen Debüt-Auftritt im Roadrunner’s in Berlin, wobei ich auch gleich von einem Filmteam (RTL-Extra) begleitet wurde. Deutschlands erster Burlesque-Club, das Queen Calavera in Hamburg folgte, sowie weitere Live- und TV-Auftritte (u.a. erneut RTL).

Im Oktober 2008 startete in Hannover die Partyreihe Burlesque-Palast mit mir als residierender Glamourqueen. Mit schleppendem Erfolg muss ich dazu sagen. Was wiederum kein Wunder ist, da “Burlesque” nach wie vor nur Insidern ein Begriff war. Durch Dr Sketchy’s war ich einfach der Zeit vorraus…

Im April 2009 fand Hannovers erster “Burlesque-Workshop deluxe” unter meiner Leitung statt. Mit sehr viel Spaß und tollen Ergebnissen, die von den Teilnehmerinnen zum krönenden Abschluss einem Publikum präsentiert wurden.

Die Medien halfen gründlich mit und so wurde das Burlesque-Palast Publikum von Party zu Party größer. Im Juli 2009 platzte der Kulturpalast dann auch fast aus allen Nähten.

Obwohl ich ziemlich sicher war, dass der “Trend Burlesque” früher oder später anrollen würde, habe ich verdrängt, dass es in Hannover normalerweise wohl eher später wäre. Denn Hannover ist nicht Hamburg oder gar Berlin! Unterschätzt habe ich auch wieviel Engagement einzelne Personen aufbringen müssen um selbst anderswo Trendiges im eigenen Umkreis bekannt zu machen. Aber es ist eine Erfolgsstory: Hannover ist Trendsetter! Neben den genannten Metropolen gehört Hannover zu den ersten Städten in Deutschland, wo burlesque-mäßig was geht…

Wie würde mein Alltag heute aussehen, wenn ich nicht durch puren Zufall diesen zwei-Minuten-Beitrag über Dr Sketchy’s Anti-Art School im TV gesehen hätte? Bestimmt nicht langweilig, aber was bin ich froh, dass es so und nicht anders gekommen ist.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Zur Zeit arbeite ich an neuen Nummern und plane den nächsten Workshop.

Dies ist Teil (2). Lies auch den ersten Teil: Wie ich zur “Burlesque” kam… (1) vom 10. August 2009

Review: Dr Sketchy’s im August 2009 

Schön war’s, auch wenn mein Co-Host und ich beide durch eine Erkältung ziemlich angeschlagen waren. In diesem krankheitsbedingten Chaos zeigten sich dann so einige Dr Sketchy-Supporter als unentbehrlich: Herzlichen Dank, liebe Pia und liebe Holly! Tronicat la Miez war ein super Modell und hatte die Zeichner voll im Griff.

Darf ich vorstellen: MARKUS PANGERL, der treueste Dr Sketchy-Fan in Hannover. Er hat tatsächlich noch nicht eine einzige Session verpasst! Dazu ist er offizieller Sponsor der Augustveranstaltung und damit der HELD DES MONATS!

Und noch einen Herren möchte ich unbedingt vorstellen: Matthias Pflügner.

Matthias ist nicht nur ein begabter Illustrator und Sieger des ersten Wettbewerbs - er ist taufrischer Dr Sketchy-Lizenznehmer aus Berlin! Voilà, wieder ein Kollege mehr.

Mehr fotografische Eindrücke des Abends gibt es hier

Mehr Infos zu Dr Sketchy’s in Hannover gibt es hier und auch da

Das New Yorker Original findest du hier

Zoë MacTaggarts Rosenperformance

Ein Ausschnitt aus meiner Rosenperformance vom Burlesque-Palast am 18. Juli 2009. Ersetzt kein Live-Erlebnis!

Mit freundlicher Unterstützung von EPPEL VIDEO ART

Alle Zeichnungen: ink/paper, 15cm x 15cm, 2009

GLANZ DER VAMPIRE

Diese Zeichnungen sind bei Dr Sketchy’s Anti-Art School (Hannover) im März 2009 entstanden.

Nach einem Jahr (!) kam ich zum ersten Mal in den Genuss, bei meiner Dr Sketchy’s-Session selbst zu zeichnen. Die Veranstaltungen vorher war ich natürlich in erster Linie damit beschäftigt, zu organisieren, zu moderieren und nebenbei selbst Modell zu stehen. Inzwischen habe ich viele interessante Modelle und andere tolle Menschen gefunden, die mich bei der monatlichen Durchführung unterstützen.

Seit dem 10. März 2009 hat mir mein Co-Host und DJ Thorben Noß aka P-Nut nun also auch die Moderation abgenommen. So kann ich mich ganz der Kunst widmen, DANKE!

Diese Session im März hatte eine ganz besondere Atmosphäre, die sich meiner Ansicht nach auch in meinen Zeichnungen widerspiegelt. Es gab sogar drei Modelle (Cathy, Maiki und Roman) die sich unter dem Motto “Glanz der Vampire” für den Abend viele Gedanken gemacht hatten. Kostüme, Schminke, Requisiten und Musik war alles aufeinander abgestimmt. Posen, Gesang- und Tanzeinlagen gingen fließend ineinander über. Ein Gothik-Traum…

Ein wunderbarer Abend der für mich die Belohnung für ein ganzes Jahr harte Arbeit war!

Fotos vom 10. März 2009 gibt es hier

Wie ich zur “Burlesque” kam… (1)
Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Burlesque-Tänzerin wurde. Die Antwort ist so simple wie logisch:
Wieder einmal ist Dr Sketchy’s Anti-Art School das Bindeglied. 2007 war ich gerade ganz frisch freiberufliche Künstlerin (Malerei!) und habe durch Zufall im TV einen Beitrag über Dr Sketchy’s in Hamburg gesehen. Sofort war ich Feuer und Flamme, so tolle Modelle wollte ich auch zeichnen! Muss ich jetzt immer nach Hamburg fahren? Ich konnte an nichts anderes mehr denken und recherchierte im Internet drauf los.
Als sich herausstellte, dass das ganze sogar wie ein Franchise-Unternehmen konzipiert war, konnte ich mein Glück kaum fassen. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt…dann hole ich Dr Sketchy’s eben nach Hannover. Sofort setzte ich mich mit der Schöpferin dieser genialen Idee, Molly Crabapple, per Mail in Verbindung. Nach einem relativ unbürokratischen Bewerbungsverfahren konnte ich mich stolz als “principal of Dr Sketchy’s-Hannover” bezeichnen.
Damit wurde es dann kompliziert… Es musste sich innerhalb kürzester Zeit ein möglichst coole Location finden und von der Idee überzeugt werden. Klappte. Dann die größere Hürde, die Modelle. Nach amerikanischem Vorbild eignen sich Burlesque-Performer besonders. Die haben sowieso glamouröse Kostüme und auch Shows im Repertoire, die den Zeichnern die versprochene Auflockerung bieten sollen. So schön so gut.
Aber - was genau ist das - Burlesque???
Die Frage erübrigte sich, als ich die nächste Gelegenheit wahrnahm und an einer Dr Sketchy’s-Session in Hamburg teilnahm. Hier erlebte ich nun also meine erste Burlesque-Tänzerin, Lethal Lily, live. Meine Schwester, die mich netterweise begleitet hat, bekam ihren Mund kaum zu und mir ging es auch nicht anders. Uns fehlten die Worte.
Es war ein Erlebnis. Das möchte ich jetzt auch gar nicht weiter ausführen. Nur soviel: Wer die Chance hat sich eine Burlesque-Show anzusehen, soll dies sich selbst zu liebe tun. Die Gedanken und Gefühle die sich im Inneren abspielen sind faszinierend.
Vielleicht mag hier jemand von seiner ersten Begegnung mit Burlesque berichten?
Hier geht’s weiter: Wie ich zur “Burlesque” kam…(2)

Wie ich zur “Burlesque” kam… (1)

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Burlesque-Tänzerin wurde. Die Antwort ist so simple wie logisch:

Wieder einmal ist Dr Sketchy’s Anti-Art School das Bindeglied. 2007 war ich gerade ganz frisch freiberufliche Künstlerin (Malerei!) und habe durch Zufall im TV einen Beitrag über Dr Sketchy’s in Hamburg gesehen. Sofort war ich Feuer und Flamme, so tolle Modelle wollte ich auch zeichnen! Muss ich jetzt immer nach Hamburg fahren? Ich konnte an nichts anderes mehr denken und recherchierte im Internet drauf los.

Als sich herausstellte, dass das ganze sogar wie ein Franchise-Unternehmen konzipiert war, konnte ich mein Glück kaum fassen. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt…dann hole ich Dr Sketchy’s eben nach Hannover. Sofort setzte ich mich mit der Schöpferin dieser genialen Idee, Molly Crabapple, per Mail in Verbindung. Nach einem relativ unbürokratischen Bewerbungsverfahren konnte ich mich stolz als “principal of Dr Sketchy’s-Hannover” bezeichnen.

Damit wurde es dann kompliziert… Es musste sich innerhalb kürzester Zeit ein möglichst coole Location finden und von der Idee überzeugt werden. Klappte. Dann die größere Hürde, die Modelle. Nach amerikanischem Vorbild eignen sich Burlesque-Performer besonders. Die haben sowieso glamouröse Kostüme und auch Shows im Repertoire, die den Zeichnern die versprochene Auflockerung bieten sollen. So schön so gut.

Aber - was genau ist das - Burlesque???

Die Frage erübrigte sich, als ich die nächste Gelegenheit wahrnahm und an einer Dr Sketchy’s-Session in Hamburg teilnahm. Hier erlebte ich nun also meine erste Burlesque-Tänzerin, Lethal Lily, live. Meine Schwester, die mich netterweise begleitet hat, bekam ihren Mund kaum zu und mir ging es auch nicht anders. Uns fehlten die Worte.

Es war ein Erlebnis. Das möchte ich jetzt auch gar nicht weiter ausführen. Nur soviel: Wer die Chance hat sich eine Burlesque-Show anzusehen, soll dies sich selbst zu liebe tun. Die Gedanken und Gefühle die sich im Inneren abspielen sind faszinierend.

Vielleicht mag hier jemand von seiner ersten Begegnung mit Burlesque berichten?

Hier geht’s weiter: Wie ich zur “Burlesque” kam…(2)